Wir - zwei Zweibeiner und zwei Vierbeiner - leben in der, wie man das heute so feinfühlig bezeichnet, Agglo nördlich von Zürich, in einem Haus mit Garten und vielen netten Leuten, insbesondere auch Kindern, in der Nachbarschaft.

Unsere Zucht ist klein, noch ganz in den Anfängen. Hunde haben uns aber immer begleitet. Joy ist unsere zweite Briardhündin. Davor hatten wir eine Gordonsetterhündin, mit welcher wir vor vielen Jahren einmalig unseren ersten Wurf hatten.

Diese Erfahrung hat uns zwar allen viel Freude ge- macht, und ganz besonders auch unseren Kindern. Andererseits war da aber auch die Arbeit mit einer Familie und Berufstätigkeit beider Eltern.

So dass es nun erst jetzt wieder richtig passt: Wir sind „junge“ Grosseltern, frisch pensioniert und fühlen uns fit für das Abenteuer.

Dazu kommt, dass Joy vieles mitbringt, was uns als Voraussetzung für die verantwortungsvolle Zucht notwendig scheint.

Unser Zuchtziel

Hunde die allen Freude machen!

Zuallererst ihren Besitzern, aber auch der Umgebung, den Nachbarn, den Joggern, den Radfahrern, Restaurantbesu- chern, Eisenbahnfahrern und und und . . .

Und dann natürlich möglichst rassetypische Briards, sowohl von der Erscheinung als auch vom Wesen. Robuste, freundliche und ausgeglichene Hunde, die arbeitsfreudig und neugierig gerne alles mitmachen, wozu sie Frauchen oder Herrchen zu begeistern versuchen; deren harmonischer Körperbau und wallendes Fellkleid in warmem Fauve das Auge besticht.  

Gesundheit: wir wünschen uns gesunde und langlebige Hunde. Wir achten sorgfältig auf die genetischen Gegebenhei- ten, den Verwandtschaftsgrad des Deckrüden. Wir versuchen uns auch ein Bild zu machen über seine Nachkommen- schaft.

Joys Mutter ist mit elf Jahren gestorben, ihr Vater mit beinahe vierzehn Jahren. Von ihren insgesamt 18 Geschwistern aus zwei Würfen sind bis auf eine Hündin alle mehr als 10 Jahre alt geworden. Ihre ältere Schwester Couscous hat in 3 Würfen insgesamt 20 gesunde Nachkommen gebracht. Ihr Bruder DaVinci ist als Deckrüde mitverantwortlich für 115 Nachkommen.

Wesen: Heutzutage, wo die Öffentlichkeit - zu Recht oder Unrecht - äusserst sensibel insbesondere auf grosse Hunde reagiert, ist die Forderung nach gut verträglichen Hunden imperativ. Dass der Hund nett und freundlich ist in der Familie, ist das eine. Aber ebensosehr sollte er Unbekanntem gelassen begegnen. Weder Fremde mit überschwäng- licher Begeisterung anfallen, ihnen aber auch nicht die Zähne zeigen. Gleiches gilt für die Begegnung mit andern Hunden.

Dass der Briard als ursprünglicher Arbeitshund - Bewachen und Führen von Schafen - seine Einsatzfreude häufig noch in hohem Mass beibehalten hat, kommt natürlich all jenen entgegen, die sich besonders intensiv mit ihrem Hund abgeben wollen. Ob Sanitätshund, Begleithund, Lawinenhund, Agility, Treibball, Mantrailing: es gibt wohl keine Hundesportart, in welcher der Briard mit seinem ausgesprochenen „will to please“ nicht begeistert mitmacht.

Unsere Zuchtzulassung, Zuchtnamenschutz SKG

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